
2009
Pressemitteilung 2009
Sächsische Biere – sie sind speziell im Sommer ein gesunder und kalorienarmer Durstlöscher !
Sachsenweit kommen die Temperaturen auf fast 30 Grad Celsius. Gerade jetzt sind die sächsischen Biere – rein und erfrischend – wundervoll zu genießen.
Dresden, 25. August 2009
In der Mittagshitze unter dem Sonnenschirm, mit Freunden im Biergarten oder genüsslich auf dem heimischen Balkon – gerade in diesen Tagen lässt sich das gute sächsische Bier vorzüglich genießen. Der persönliche Geschmack lässt die Wahl zwischen einem angenehm hopfenbitteren Landbier aus dem Erzgebirge, einem naturtrüb-feinen Hefeweizen aus der Lausitz, einem spritzig-frischem Sommerbier aus dem Vogtland oder Mann bzw. Frau mag eines der vielfältigen Biere der 58 sächsischen Brauereien.
Das sächsische Bier ist nicht nur ein einzigartiger Vitamin- und Mineralstofflieferant, sondern braucht auch einen Energievergleich mit Säften und anderen Durstlöschern nicht zu scheuen. Der Geschäftsführer des Sächsischen Brauerbundes Reinhard Zwanzig weiß es genau: „Die vergleichbare Menge Bier hat nur ca. die Hälfte der Kalorien von Rotwein oder über ein Viertel weniger Kalorien als Apfelsaft. Übrigens enthält das reine sächsische Bier keinen zugesetzten Zucker und ist schon aus diesem Grunde unverdächtig, dick zu machen. Ohne Reue kann Bier besonders auch von Menschen genossen werden, die sich einer ausgewogenen und kalorienreduzierten Ernährung verschrieben haben.“
Unter Sportlern ist seit langem bekannt, dass das sächsische alkoholfreie Bier nicht nur den unverwechselbaren Pilsgenuss trifft, sondern als ideales isotonisches Getränk nach vollbrachter Leistung im Körper den wichtigen Flüssigkeitsausgleich gewährleistet.
Zusammen mit einer ausreichenden körperlichen Betätigung und einer gesunden Ernährung kann der bewusste Biergenuss die Lebensfreude und die Geselligkeit deutlich verbessern. So wird der mit Freunden erlebte Biergartenbesuch zum entspannenden und krönenden Abschluss des Tages.
Der gegenwärtige Bierabsatz im August lässt die sächsischen Brauereien wiederum auf ein ordentliches Gesamtbierjahr 2009 hoffen – schließlich gilt es die bis zum Juli entstandenen 2,0% Minus gegenüber dem Vorjahr aufzuholen. „Den herrlichen Monat August kann uns niemand mehr nehmen, viele der bierliebenden Sachsen sind wieder aus dem Urlaub zurück und ein paar sonnige Wochenenden wird es im September/Oktober auch noch geben. Die Brauer des Freistaates werden jedenfalls mit ihrer Biervielfalt zum Wohlgefühl der Sachsen und aller Gäste im Freistaat beitragen“, so Zwanzig abschließend.
So kalorienarm ist Bier:
· 200 ml Bier 76 kcal
· 200 ml Apfelsaft 96 kcal
· 200 ml Rotwein 148 kcal
· 200 ml Milch 136 kcal
· 200 ml Fruchtjoghurt 164 kcal
· 1 Scheibe Roggenbrot
mit Butter u. Mortadella 357 kcal
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Geschäftsstelle des Sächsischen Brauerbundes e.V.
Reinhard Zwanzig, Ines Lange
Tel.: 0351 – 4698 341 und –344
Fax.: 0351 – 4698 343
info@brauerbund-sachsen.de
www.bier-aus-sachsen.de
Der 23. April ist der Tag des Deutschen Bieres – aus Überzeugung für das Reinheitsgebot !
Die sächsische Brauwirtschaft bekennt sich uneingeschränkt zum Reinheitsgebot von 1516 – nicht allein aufgrund gesetzlicher Verpflichtung, sondern aus Überzeugung. Wasser, Malz, Hopfen und Hefe – die vier Zutaten des Bieres garantieren den Verbrauchern höchstmöglichen Gesundheitsschutz und kontrollierte Qualität.
Die Verantwortung der Brauer für die Reinheit des Bieres beginnt beim Rohstoffanbau und endet im frisch gezapften Bierglas. Dass die Sicherheit und der Verbraucherschutz in der Branche als kontinuierliche Aufgabe verstanden werden, dafür steht auch das Engagement des Sächsischen Brauerbundes mit der produktbezogenen Forschung. Am 23. April – dem Biergeburtstag schlechthin – beginnt der 16. Dresdner Brauertag, die alljährliche Fachtagung in Kooperation zwischen Brauerbund und der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB).
Das Besondere der Dresdner Fachtagung hat sich in der gelungenen Synthese von betrieblichem Erfahrungsbericht und wissenschaftlicher Neuigkeit ausgeprägt. So werden in diesem Jahr aktuelle Erkenntnisse zur Verarbeitung neuer Braugerstensorten ebenso diskutiert, wie die alternative Energienutzung in der Brauerei oder die konkrete demografische Entwicklung und deren Folge auf die zukünftigen Konsumerwartungen.
Die 90 Teilnehmer aus deutschen Brauereien und Mälzereien, Ausrüstungs- und Zulieferbetrieben sowie aus den wissenschaftlichen Bier-Instituten in Berlin und Weihenstephan werden vom Tagungsvorsitzenden Heinz-Joachim Marre, dem Präsidenten des Sächsischen Brauerbundes, begrüßt: „Die Brauer im Bierland Sachsen sind stolz auf das langjährige Miteinander von Forschung und Praxis. Vom engen Kontakt zwischen dem Braumeister und dem Wissenschaftler profitieren letztlich die Konsumenten unseres köstlichen Produktes. Brautechnisches Gespür und Innovationskraft, wie in den 58 sächsischen Brauereien, gepaart mit transparentem Verbraucherschutz und umfassender Lebensmittelsicherheit – genau das muss sich der bayerische Herzog Wilhelm IV. vorgestellt haben, als er 1516 mit dem Deutschen Reinheitsgebot das nunmehr älteste Lebensmittelgesetz der Welt verkündete.“
Von Wirtschaftskrise und Kaufzurückhaltung wollen die Brauer des Freistaates nichts hören. Nach verhaltenem Jahresstart schäumt der Bierstrom seit März wieder stärker und die April-Sonne hat der Branche die gute Laune des vergangenen Bierjahres zurückgebracht. „Die Messlatte des Bierabsatzes liegt anspruchsvoll hoch. Mir ist es um das sächsische Bier auch in 2009 nicht Bange. Unsere Branche boomt nicht in Zeiten der wirtschaftlichen Konjunktur, bricht aber in der Krise auch nicht zusammen,“ so Präsident Marre mit einem zufriedenen Blick auf die gut besuchten Biergärten in Dresden.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Sächsischer Brauerbund e.V., Geschäftsstelle
Reinhard Zwanzig, Ines Lange
Tel.: 0351 – 4698 341 und –344
Fax.: 0351 – 4698 343
info@brauerbund-sachsen.de
www.bier-aus-sachsen.de
Sachsens Brauer mit neuem Absatzrekord in 2008 !
Sächsischer Bierabsatz langjährig auf hohem Niveau und deutlich gegen den bundesweiten Abwärtstrend
Dresden, 5. Februar 2009
Es war kein Super-Sommer, Deutschland ist nicht Fußball-Europameister geworden und trotzdem ist noch nie soviel sächsisches Bier verkauft worden, wie im vergangenen Jahr.
8,891 Millionen Hektoliter heißt der neue historische Bestwert – das sind 0,7% bzw. über 61.500 Hektoliter mehr als im Vorjahr und gegenüber der bisherigen Spitze aus 2006 runde 58.000 Hektoliter „on top“. Entgegen dem Sachsen-Hoch ist der deutsche Bierabsatz seit über 15 Jahren auf Talfahrt. Die bundesweiten 102,858 Millionen Hektoliter bedeuten ein Minus von 1,1% zu 2007 – die Verkaufsspitze im frisch vereinten Deutschland hat 1992 immerhin bei reichlich 117 Millionen Hektoliter gelegen.
Heinz-Joachim Marre, Präsident des Sächsischen Brauerbundes: „Die neue Absatzspitze ist für Sachsens Brauer selbstverständlich ein schöner Erfolg. Das eigentlich Positive ist die langjährige Konstanz – sächsische Biere verkaufen sich seit 12 Jahren über der 8-Millionen-Hektoliter-Grenze und das noch mit leicht steigender Tendenz. Da liegt der bier- erfrischende Unterschied zu den anderen Bundesländern und zugleich die anspruchsvolle Herausforderung für unsere Branche im laufenden Geschäftsjahr.“
Kaum ein anderes Produkt bietet mehr regionale Identität als das Bier. Die sorgsame Pflege des Kernmarktes steht als das oberste Gebot für jeden sächsischen Brauer. Bei der Schätzung des hiesigen Pro-Kopf-Verbrauches wird deshalb von einem deutlich höheren Wert als den bundesdurchschnittlichen 112 Litern pro Jahr ausgegangen. Sehr willkommen ist die erfreuliche Entwicklung des Freistaates zum touristischen Magnet – Sachsens Gäste beeinflussen vor allem die Stabilität des Fassbierabsatzes bei weiterhin knapp 10% des Gesamtbierabsatzes und trotz des gesetzlichen Rauchverbotes.
Nicht zuletzt entscheidet die Qualität der sächsischen Biere beim Griff ins Regal. Die Braumeister in den großen, mittleren und kleinen Brauereien beherrschen ihr Handwerk. Klassisch-herbe Pilsner, wunderbar süffige Schwarzbiere und innovative Biermischgetränke: ca. jedes vierte sächsische Bier wird bereits schon heute jenseits unserer Landesgrenzen von Bierliebhabern in ganz Deutschland genossen. Neben den 31 industriell produzierenden Brauunternehmen liefern die 27 Gasthausbrauereien das direkte Lusterlebnis rund ums Bier.
„Auch in Zukunft kann die sächsische Bierbranche ihren hierzulande über 2.000 Beschäftigten Stabilität und Ihren Verbrauchern einen vielfältigen Genuss bieten. Dafür setzen wir Brauer uns aktiv mit der Alkoholpolitik der Bundesregierung auseinander, verantwortungsvoll für unser Produkt Bier und konsequent gegen den Missbrauch von Alkohol“ – so Präsident Heinz-Joachim Marre abschließend.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Geschäftsstelle des Sächsischen Brauerbundes e.V.
Reinhard Zwanzig, Ines Lange
Tel.: 0351 – 4698 341 und –344
Fax.: 0351 – 4698 343
info@brauerbund-sachsen.de
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