Sächsische Bierkönigin 2011
![]()
Anja Ittmann
Tag des deutschen Bieres am
23. April mehr...
Bier als Beruf
die neue Broschüre
zum Berufsbild Brauer und Mälzer
zum downloaden mehr...
"Die erste Pflicht der
Musensöhne ist, dass
man sich ans Bier
gewöhne.“
(Wilhelm Busch)
"Der Bierkrug auf dem
Bechsteinflügel, er ist
und bleibt mein
Musenhügel“
(Max Reger)
„Vom frischen Faß ein
kühler Trunk, macht
Augen klar und Herzen
jung.“
„Die besten
Vergrößerungsgläser
für die Freuden dieser
Welt sind die, aus denen
man trinkt.“
(Joachim Ringelnatz)

Serviervorschlag für in
Bier geschmortes
Hähnchen mit Wirsing!

Serviervorschlag für
"Kräuterlamm und Bohnen"

Serviervorschlag für
"Paprika-Hacksteak mit
Biersoße"

Serviervorschlag für
"Gemüse in Käse-
Bierteig"

Serviervorschlag für
"Putengeschnetzeltes mit
Tomaten"

Genießen mit Bier
Genießen mit Bier
• Die Sachsen lieben ihr Bier
• Sortenvielfalt für die Freunde des sächsischen Gerstensaftes
• Es ist Bockbierzeit
• Bier mit Verstand genießen – das fördert Wohlbefinden und Gesundheit
• Von der Kunst des Brauens
• Kochen mit Bier
Die Sachsen lieben ihr Bier
Der Sachse ist gemütlich, das weiß ja jeder. Aber wie kommt das?
Ein Versuch zur Beantwortung dieser wissenschaftlich noch nicht geklärten Frage könnte sich unter Einbeziehung einer wichtigen sächsischen Lebensgewohnheit so darstellen:
Gemütlichkeit strahlen Menschen aus, die die Gabe besitzen, zufrieden und entspannt plaudernd, zueinander zu finden. Willkommener Begleiter und durchaus ursächlich der Entspannung dienend, ist für den Sachsen traditionsgemäß sein Bier in geselliger Runde. Und schaut man auf die Inhaltsstoffe des Naturproduktes „Bier“, so wird deutlich, aus den Zutaten Wasser, Malz und Hopfen muss ein vom Körper gut verträgliches Erzeugnis entstehen. Vom Hopfen weiß schon jedes Kräuterweiblein um seine beruhigende und ausgleichende Wirkung. Die Kraft des reifen Korns, veredelt zu Malz, bringt leicht verwertbare Energie und wichtige Bausteine für den Stoffwechsel. Auch die hohen Ansprüche der Brauer an das zu verwendende Wasser garantieren beste Qualität des Endproduktes.
Der vergleichbar geringe Alkoholgehalt des Bieres, bringt dem regelmäßig, mäßig genießenden Biertrinker sogar gesundheitliche Vorteile gegenüber dem Abstinenzler, wie wissenschaftliche Studien belegen. Um diese Vorzüge des Bieres wissend, liebt der Sachse seit jeher sein Bier.
Mit derzeit durchschnittlich 168 Litern Bier pro Kopf im Jahr liegen die Sachsen etwa ein Drittel über dem Bundesdurchschnitt und mit den Bayern an der Spitze der Bierliebhaber- Bundesliga.
zurück zur Übersicht
Sortenvielfalt für die Freunde des sächsischen Gerstensaftes
Die Unternehmensgröße in der sächsischen Brauwirtschaft ist breit gefächert - von der Gasthausbrauerei mit wenigen hundert Hektolitern bis zu Großbrauereien mit 2 Millionen Hektolitern Bierherstellung im Jahr. Die damit einhergehende Sortenvielfalt umfasst exklusive, überregionale Marken genauso, wie individuelle Nischenprodukte. Das heißt, für jeden Geschmack findet sich das passende Bier. Die Pilsner Biere sind für den sächsischen Verbraucher mit einem Anteil von fast 80 % die beliebteste Biersorte. Stark im Trend liegen die dunklen Biere. Ein „Schwarzes“ gehört inzwischen in vielen Brauereien zum Sortiment. Begehrt bleibt auch das Bockbier, das als Starkbier den Sachsen besonders die trüben Tage der kalten Jahreszeit erträglicher werden lässt. Mit Interesse wird die Entwicklung der noch zaghaften Versuche zur Einführung sächsischer Weizenbiere zu beobachten sein, die man durchaus schon jetzt als geglückt bezeichnen kann.
Gut entwickeln sich die Gasthausbrauereien, deren Anzahl sich in Sachsen bereits auf etwa 25 erhöht hat und weiter steigt.
Die Zukunft wird eine breite Vielfalt an Produktentwicklungen für den sächsischen Bierfreund bereithalten. Ob als interessantes Biermischgetränk, in innovativ herausragender Verpackung oder als jeher geschätztes Traditionsgetränk, bleibt Bier auch perspektivisch altbewährter und spritzig moderner Durstlöscher im Bierland Sachsen.
zurück zur Übersicht
Es ist Bockbierzeit
Mit Beginn des Herbstes kommen in Sachsen traditionell die Freunde des Bockbieres wieder auf ihre Kosten. Die Vielfalt der Bockbiere ist sehr groß. Allen Bockbieren eigen ist, dass sie als Starkbier mit einem Stammwürzegehalt von 16 bis 17 % (Doppelbock mit 18 bis 30 %) eingebraut werden, ein betont malzaromatischen Geschmack aufweisen, mäßig gehopft sind und sie mit einem Alkoholgehalt von etwa 7 %vol. (Doppelbock 7 – 12 %vol.) dem Bierliebhaber zu Beginn der kalten und trüben Jahreszeit als wohltuende Energiequelle dienen. Bockbier kann untergärig und nur aus Gerstenmalz hergestellt sein oder obergärig als Weizenbock. Die Farbtiefe variiert von hell-golden über goldbraun bis tief dunkelbraun. Regional hat Bockbier unterschiedliche saisonale Bedeutung. Während in vielen sächsischen Brauereien alljährlich der Bockbieranstich im Oktober/November ein willkommener Anlass für ein zünftiges Brauereifest ist, beginnt in Bayern im März die Starkbiersaison als „fünfte Jahreszeit“ mit dem feierlichen Salvator-Anstich auf dem Nockherberg in München. Bockbiere werden meist nur zeitlich begrenzt angeboten, z.B. auch als Maibock, Weihnachtsbock oder Fastenstarkbier. Geschichtlich überliefert ist die Herstellung eines „kräftigen Bieres“ bereits 1351 in Einbeck bei Hannover, das wegen seiner hervorragenden Qualität auch bis nach Bayern exportiert wurde. Dort wurde aus dem Einbeckischen (Ainpökischen) Bier umgangssprachlich bald das Bock-Bier.
Also dann
Zum Wohle ! Mit einem guten sächsischen Bier !
Bier mit Verstand genießen – das fördert Wohlbefinden
und Gesundheit
Mit „Verstand“ genießen heißt - wie in allen Dingen des Lebens - das richtige Maß zu finden. Medizinische Studien belegen z.B., dass mäßige Biertrinker nur halb so oft einen Herzinfarkt erleiden als Abstinenzler oder Personen mit hohem Alkoholkonsum. Die Gesamtsterblichkeit ist bei einem Personenkreis männlicher Erwachsener am geringsten, der täglich ½ bis 1 Liter Bier trinkt, weil bei dieser Menge das Bier seine herzschützende Wirkung entfalten kann. Das gilt natürlich auch für Frauen, aber bitte - der Konstitution der Frauen entsprechend - bei etwa der Hälfte der Menge an Bier.
Die Fähigkeit, zu „genießen“, schafft uns Entspannung vom Alltagsstress und kann somit den schädlichen Einfluss der uns umgebenden Hektik mildern. Und wer entspannt den Tag beendet, kann frohen Mutes und mit Elan den neuen Tag beginnen.
Ein Zitat aus „Das Bier und seine Bedeutung als Nahrungs-, Genuß- und Heilmittel - Eine wissenschaftliche allgemein-verständliche Abhandlung von Dr. P. Bauer“ aus dem Jahre 1920 hat damals wie heute Gültigkeit:
„Kurz, die Herzensfreude, die wir in feuchtfröhlicher Gesellschaft finden, die Feierabendstimmung und das Lehnstuhlbehagen des Abend-schoppens nach redlich getaner Arbeit gehören mit zu dem was Leib und Seele in dem Hasten und Drängen unserer aufreibenden Zeit gesund erhält.“
Von der Kunst des Brauens
Verantwortlich für die Sortenvielfalt und die ausgeglichene Qualität der Biere sind hervorragend ausgebildete Brauer. Mit handwerklichem Können ausgestattet und mit der hohen Kenntnis modernster Technik und Technologie vertraut, gelingt es den Braumeistern, aus den wenigen, stets gleichen Zutaten das individuelle Bier der eigenen Marke herzustellen.
Auf der Grundlage des Deutschen Reinheitsgebotes für Bier wacht der Brauer über die Einhaltung der betriebseigenen Rezeptur. Mit Akribie gilt es täglich aufs Neue, aus den sorgsam ausgewählten Zutaten im exakten Mischungsverhältnis und unter Gewährleistung des notwendigen Temperatur-Zeit-Verlaufes den Sud einzubrauen und zu vergären, das Bier zur Reifung zu bringen und es in hoher Qualität den Bierfreunden in Nah und Fern bereitzustellen.
Ob im traditionellen Braukessel oder nach automatisiertem Brauverfahren - stets wichtig ist das Wissen und Können der Brauer vor Ort. Und dass die sächsischen Brauer wahre Könner sind, beweist die positive Entwicklung der heimischen Brauwirtschaft.
Kochen mit Bier
• In Bier geschmortes Hähnchen mit jungem Wirsing
• Kräuterlamm und Bohnen
• Paprika-Hacksteaks mit Biersoße
• Gemüse in Käse-Bierteig
• Putengeschnetzeltes mit Tomaten
In Bier geschmortes Hähnchen mit jungem Wirsing
Zutaten für 4 Personen:
1 Hähnchen (1,3 kg), 1 Bund Thymian, ca. 1 Flasche Pilsner Bier, Salz, Pfeffer, Öl, 1 Bund (ca. 500g) Suppengrün, ¼ l klare Brühe, 750g Kartoffeln, 1 Kopf Wirsingkohl (ca. 1 kg), Butter, dunkler Soßenbinder, Petersilie und Thymian zum Garnieren
Zubereitung:
Hähnchen zerteilen, waschen und in eine flache Form legen. Grob gehackten Thymian über die Hähnchenteile streuen und mit Bier begießen. Zugedeckt 10-12 Stunden marinieren lassen. Hähnchenteile aus der Bier-Marinade nehmen, trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen und anbraten. Geschnittenes Suppengrün zum Hähnchen geben und kurz mitbraten. Mit Brühe und ¼ Liter Bier-Marinade ablöschen, aufkochen lassen und bei schwacher Hitze zugedeckt 35-40 Minuten schmoren lassen.
Gekochte Kartoffeln kalt abschrecken, pellen und halbieren. Wirsing in Spalten schneiden, Strunk größtenteils entfernen und die Wirsingspalten in Butter von jeder Seite 8-10 Minuten bei schwacher Hitze schmoren. Mit Salz und Pfeffer würzen. In Öl die Kartoffelhälften goldbraun braten. Fond durch ein Sieb gießen, aufkochen lassen, mit Soßenbinder binden und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Geschmortes Hähnchen, Wirsing, Kartoffeln und Soße auf Tellern anrichten und nach Belieben mit Petersilie und Thymian garniert servieren.
Dazu ein frisches Pils.
Guten Appetit und Zum Wohle!
zurück zur Übersicht
Kräuterlamm und Bohnen
Zutaten für 4 Personen:
4 Lammlachse (je 150g), 3 Scheiben Toastbrot, 1 Bund Petersilie,1 Eigelb, Salz, Pfeffer, 400g Prinzess-Bohnen, 750g Kartoffeln, 2-3 EL Öl, 3 Zweige Rosmarin, 8-10 Scheiben Frühstücksspeck, 1 Zwiebel, 10g Butter, 200 ml klare Brühe, 200 ml Exportbier, 2-3 EL Schlagsahne,
1-2 EL dunkler Soßenbinder, Fett für die Form
Zubereitung:
Lammfleisch waschen, trocken tupfen und in eine leicht gefettete flache Form legen. Toast fein zerbröseln, Petersilie fein hacken und mit dem Eigelb vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf den Lammlachsen verteilen. Leicht andrücken. Im vorgeheizten Backofen
(E-Herd: 200 oC/ Gasherd: Stufe 3) ca. 20 Minuten garen.
Inzwischen Bohnen in kochendem Salzwasser 6-8 Minuten garen, abtropfen und abkühlen lassen. Kartoffeln in Würfel schneiden und in Öl 12-15 Minuten goldbraun braten. Kurz vor Ende der Bratzeit Rosmarinnadeln abzupfen und mitbraten, mit Salz würzen. Aus der Pfanne nehmen und warm halten. Bohnen in 8-10 Portionen teilen und mit je einer Scheibe Speck umwickeln. Im Bratfett rundherum ca. 2 Minuten braten. Für die Soße Zwiebel fein würfeln, in Butter andünsten. Lammlachse aus der Form nehmen und ruhen lassen. Bratfond mit Brühe auffüllen. Zwiebel mit Brühe, Bier und Sahne ablöschen und aufkochen lassen. Mit Soßenbinder binden und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Lammlachse in Scheiben schneiden und zusammen mit den Bohnenpäckchen und den Rosmarin-Kartoffeln auf Tellern anrichten.
Dazu ein Export-Bier und guten Appetit !
zurück zur Übersicht
Paprika-Hacksteaks mit Biersoße
Zutaten für 4 Personen:
1 Brötchen vom Vortag, 0,33 l Schwarzbier, je 2 gelbe, rote und grüne Paprikaschoten, 500 g gemischtes Hackfleisch, 2 Eier, Salz, Pfeffer aus der Mühle, Edelsüß-Paprika, 2 EL Öl, 1 mittelgroße Zwiebel, 1 Becher (200 g) Schlagsahne
Zubereitung:
Brötchen ca. 20 Minuten in 250 ml Bier einweichen. In der Zwischenzeit Paprika putzen, waschen und in kleine Würfel schneiden.
Brötchen gut ausdrücken, mit Hack, Paprikawürfeln und Eiern zu einer glatten Masse verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.
Mit angefeuchteten Händen ca. 4 Hacksteaks formen. 1 Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hacksteaks darin bei mittlerer Hitze unter Wenden 10-12 Minuten braten. Inzwischen die Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Restliche Paprika in mittelgroße Rauten schneiden. Übriges Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Paprika dazu geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt 8-10 Minuten dünsten. Hacksteaks aus der Pfanne nehmen und warm halten. Bratensatz mit restlichem Bier ablöschen, Sahne zufügen und ca. 1 Minute einkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Hacksteaks mit Paprikagemüse und Soße auf Tellern anrichten.
Dazu schmecken Kartoffelrösti und ein Schwarzbier. Nach Belieben mit Petersilie garnieren.
Zubereitungszeit ca. 50 Minuten. Pro Portion ca. 2.350 kJ/ 560 kcal.
Gemüse in Käse-Bierteig
Zutaten für 4 Personen:
5 Eier, Salz, frisch gemahlener weißer Pfeffer, 175 g Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 175 ml Pils, 1 Zwiebel, ½ Bund Schnittlauch, 500 g Magerquark, 50 g Schlagsahne, 450 g Broccoli, 2 Riesenchampignons (a ca. 80 g), 100 g Champignons, 250 g Kürbis, 3-4 Stiele glatte Petersilie, 125 g deutscher geriebener Emmentaler Käse, 1,5 l Rapsöl, nach Belieben Salatblatt zum Garnieren
Zubereitung:
Für den Teig Eier, Salz und Pfeffer mit den Schneebesen des Handrührgerätes schaumig schlagen. Mehl und Backpulver unterrühren. Bier zufügen und verrühren. Teig ca. 25 Minuten quellen lassen. Inzwischen Zwiebel schälen und sehr fein würfeln. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden. Quark, Sahne, Zwiebel und ¾ des Schnittlauch verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Broccoli putzen, waschen und die Röschen abtrennen. Riesenchampignons putzen und in Scheiben schneiden. Restliche Champignons putzen. Kürbis putzen, waschen und in dünne Spalten schneiden. Petersilie waschen und trocken schütteln. Käse unter den Teig rühren.
Öl in einem breiten Topf erhitzen. Geputztes Gemüse portionsweise in den Bierteig tauchen und im heißen Öl goldgelb frittieren. Frittiertes Gemüse nach Belieben mit Salat garniert auf einer Platte servieren. Quark mit restlichem Schnittlauch bestreut in einem kleinen Schälchen extra dazu reichen. Dazu schmeckt ein frisches Pils.
Zubereitungszeit ca. 1 ¼ Stunden. Pro Person ca. 2.940 kJ / 700 kcal.
Putengeschnetzeltes mit Tomaten
Zutaten für 4 Personen:
1 kleiner Blumenkohl (ca. 600 g), Salz, 500 g Putenbrust, 1 Bund Lauchzwiebeln, 4 Tomaten, 3 EL Öl, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, ¼ l Gemüsebrühe (Instant), ¼ l Doppelcaramel, 1 Becher
(250 g) Schlagsahne, 2-3 EL heller Soßenbinder, 1 Prise Zucker, nach Belieben Petersilie
Zubereitung:
Blumenkohl putzen, waschen, Röschen abschneiden und in kochendem Salzwasser 12-15 Minuten garen. Auf ein Sieb gießen und gut abtropfen lassen. Inzwischen Fleisch waschen und trocken tupfen. In Würfel oder nach Belieben in Streifen schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in grobe Ringe schneiden. Tomaten putzen, waschen und in Spalten schneiden. Öl in einem Schmortopf erhitzen, Fleisch darin rundherum anbraten. Lauchzwiebeln und Tomaten zufügen, kurz mit anbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Brühe, Doppelcaramel und Sahne ablöschen. Aufkochen, Soßenbinder einrühren, nochmals unter Rühren aufkochen. Blumenkohl zufügen, nochmals erwärmen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Nach Belieben mit Petersilie garniert auf Tellern anrichten. Dazu schmeckt Meterbrot und ein gut gekühltes Doppelcaramel oder Schwarzbier.
Zubereitungszeit ca. 30 Minuten. Pro Portion ca. 2.050 kJ / 490 kcal.